Glockenblumen

Die Glockenblumen blühen. Also nicht die neugekauften, sondern die alten 😊

Die weißen fangen jetzt auch langsam an.

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und weiter ging’s im Garten…

Heute habe ich nochmal zwei Glockenblumen gekauft, die ich neben den Hummeleingang gestellt habe, damits nicht so kahl dort ist.

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Für unsere Schattenecke im „Vogelbeet“ habe ich zwei Fuchsien für die Hängetöpfe und zwei Prachtspiere gekauft (geeignet für Halbschatten und Schatten), na da bin ich ja gespannt. Bisher hat sich dort nichts lange halten können. Ich habe gelesen, dass das auch an dem Walnussbaum liegen könnte. Nun ja wir werden es sehen.

Bevor ich die Prachtspiere ins „Vogelbeet“ gesetzt habe, habe ich dort ´nen Sack Erde untergearbeitet.

Und für die Vögel gab es ein neues, größeres Bad. 😁

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Dann habe ich noch die kleine Freilandhortensie aus dem „Vogelbeet“ neben den gestern eingepflanzten Ableger gesetzt. Vorher habe ich natürlich auch hier neue Erde eingearbeitet. Die Hortensie ist jetzt vier Jahre alt und immer noch sehr klein. Geblüht hat sie auch noch nie, deswegen dachte ich, ich wage es sie umzusetzen.

20180513_1727451144124514.jpg Zwischen den beiden stehen noch ein paar Wildpflanzen, Storchschnabel und eine Springblume.20180513_1727401857397936.jpg

 

 

 

 

 

Wir haben ja eh nicht viel Sonne im Hof, darum finde ich das auch total blöde, dass die beiden von gegenüber dort diese grüne Plane an den Zaun gemacht haben. Wenn schon Sichtschutz, wäre auch Bast gegangen, das ist wenigstens ein wenig durchlässig. Wenn die da drüben die Morgensonne haben, macht diese am Zaun bei der Plane halt.

Und ab dem ersten Stock können alle Bewohner von vier Häusern, ihnen in die Gärten gucken.

 

 

Unser Hinterhofgarten hat neue Bewohner ;)

Heute habe ich in unserem Hinterhofgarten etwas umgeräumt. Letztes Jahr sind ein paar unserer Funkien eingegangen und jetzt hatte ich eine Lücke in meinem Hortensienbeet, an dessen Rand drei große Funkien (jetzt nur noch zwei) standen.

Eine der überlebenden Funkien, stand in meinem „Vogelbeet“, unter dem Walnussbaum. Da dort regelmäßig die Ringeltauben ein Päuschen machen, flatschten immer deren Hinterlassenschaften auf die Funkie.

Also habe ich sie ausgegraben und mit ihr die Lücke am Rande des Hortensienbeets geschlossen. Unten, links im Bild.

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2012 habe ich drei Hortensien dort eingepflanzt, von denen sind zwei mitlerweile richtig riesig, die Weiße jedoch ist total mickerig und wurde von den anderen Hortensien total überwuchert, also habe ich sie von dort befreit und neben meine alte Hortensie gesetzt. Ich hoffe, sie wächst dort gut an.

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Von einer meiner Freilandhortensien, die ich 2014 gesetzt habe, habe ich mir einen Ableger gezogen, indem ich einen bodennahen Zweig zum Teil eingegraben habe. Dieser ist dann angewachsen und ich habe ihn heute von der Mutterpflanze getrennt. Er hat jetzt die richtige Größe zum Umsetzen gehabt (doppelt so groß, wie die Mutterpflanze, die ich mir online hab schicken lassen und die winzig war!). Eigentlich wollte ich ihn neben die weiße Hortensie setzen. Dafür mussten die wildwachsenden Knoblauchsrauken weichen.

Ich bin immer dankbar für alles was freiwillig in unserem schattigen Hofgarten wächst, darum entferne ich wilde Stauden nicht so gerne, aber der Platz ist glaube ich ideal für die Hortensien, weil dort immer etwas Vormittagssonne hinkommt.

Als ich nun die Rauken entfernt habe sah ich ein „Mauseloch“ oder etwas in der Art. Ich kenne ja die Löcher von Erdbienen, die sind wesentlich kleiner. Hm, nunja ich ließ es erst einmal in Ruhe, durch das Harken lag eine kleine Schicht Erde über dem Loch. Ich war noch beim Verteilen der neuen Gartenerde und beim Ausheben des Loches für die weiße Hortensie, als ich eine Hummel in Bodennähe rumfliegen sah. Sollte die etwa in diesem riesigen Loch wohnen?

Ich beobachtete sie einen Moment und fegte mit den Fingern das Loch wieder frei und es dauerte nicht lange, da verschwand sie in ihm. Cool, Erdhummeln bei uns! Ich liebe Hummeln!

Ich machte erstmal eine Pause. Das war jetzt doof. Es ist genau die Stelle, wo ich den Ableger hinsetzen wollte. Das Hummelnest zerstören kam aber nicht in Frage, schade dass ich die schützdenden Rauken da schon entfernt hatte. 😦

Nun ja, ich habe den Ableger jetzt auf die andere Seite der alten Hortensie gepflanzt.

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Der Hummel habe ich einen zerbrochenen Blumentopfrand über das Loch gelegt. vielleicht bietet das etwas Schutz. Damit niemand das Loch für ein Mauseloch hält und es vielleicht schließen will….(was weiß ich denn, auf was für Ideen meine Nachbarn kommen?)…habe ich ein Schild daneben gesetzt, drauf steht: Erdhummel! 🙂

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Etwas Zuckerwasser habe ich auch noch hingestellt. Ich würde ja gerne ein paar Pflanzen daneben setzen, aber ich habe Angst, die Gänge zu zerstören 😦

Wer sich für die Entwicklung meines Hofgartens interessiert, kann gerne nochmal nachlesen…einfach am Seitenende die Kategorie „Hinterhofgarten“ auswählen…. 😀